Forschungseinrichtungen - Biomedizinische Optik

Unter den Eichen 87
12205 Berlin
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030 8104-1609

Die BAM betreibt Materialforschung und Materialprüfung mit dem Ziel, die Sicherheit in Technik und Chemie weiterzuentwickeln. Die BAM-Abteilung 6 (Materialschutz und Oberflächentechnik) leistet durch Forschung und langjährige Erfahrung einen fundierten Beitrag zur Funktionssicherheit technischer Produkte und Anlagen, die komplexen mechanischen, chemischen, physikalischen, thermischen und klimatischen Beanspruchungen unterliegen. Optische Methoden und Verfahren werden in den Fachbereichen 6.4, 6.7 und 6.8 eingesetzt.

Geiselbergstr. 69
14476 Potsdam
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+49 (0)331 / 568-10

 

Fortschritte in den optischen Technologien beruhen maßgeblich auf neuartigen Funktionsmaterialien mit besonderen optischen, elektrischen und photosensitiven Eigenschaften.

Die Entwicklung polymerer Funktionsmaterialien und durchgängig Polymer basierter optischer Funktionselemente ist ein Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt des Fraunhofer IAP. Diese Aktivitäten kann man unter der Überschrift „Licht als Werkzeug - Werkzeuge für Licht“ zusammenfassen. Die interdisziplinären Forschungsprojekte des Fraunhofer IAP verbinden dabei die Entwicklung optischer und photosensitiver Materialien, einschließlich deren Verarbeitungs- und Strukturierungstechnologien, mit der darauf aufbauenden Entwicklung optischer Funktionselemente.
Schwerpunkt sind folgende Forschungskomplexe: Voll-optisch strukturierbare Materialien für optische Komponenten, Sicherheitslabel und strukturierte biofunktionale Oberflächen; holographische Materialien zur Herstellung diffraktiv-optischer Elemente; Flüssigkristalle und photoorientierbare Polymere zur Herstellung anisotroper Elemente, wie Retarder, Polarisatoren, anisotrope Emitterschichten, sowie Funktionsschichten für Display-Technologien und Sensorik. Weitere Schwerpunkte sind halbleitende und elektrolumineszierende Polymere und Nanokomposite für organische Leuchtdioden (OLEDs), organische Feldeffekttransistoren (OFETs) und für die organische Photovoltaik, die Entwicklung optischer Sonden für den Life-Science-Bereich, die optische Sauerstoffmessung in kleinsten Volumina und die Entwicklung von Polymerlasern. In der Entwicklung befinden sich fluoreszierende Materialien für spektrale Lichtwandler bis hin zu organischen Lasern, chromogene Materialien für „Smart Windows“ und Display-Anwendungen, Materialien für funktionalisierte Oberflächen und optische Funktionsschichten für die Sensorik sowie organisch-anorganische Hybridmaterialien und Nanokomposite für die unterschiedlichsten Anwendungen in der Optik/Photonik.

Der Schwerpunkt der Aktivitäten des Fraunhofer IAP liegt dabei auf anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit und für Partner in der chemischen und optischen Industrie. Das Fraunhofer IAP agiert dabei als interdisziplinäre Schnittstelle zwischen Materialforschung und Optik bzw. als Mittler zwischen chemischer und optischer Industrie.
Wissenschaftler des Fraunhofer IAP führen weiterhin Lehraufgaben an der Universität Potsdam  durch, z.B. auf den Gebieten der Polymerchemie, Polymerphysik, Photochemie, Photophysik und der supramolekularen Chemie, und betreuen Diplom- und Promotionsarbeiten.

Maria-Reiche-Str. 11 B
01109 Dresden
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0351 / 8823-0

Das Fraunhofer IPMS mit Sitz in Dresden und einer Projektgruppe in Cottbus ist Forschungs- und Servicepartner auf dem Gebiet der Sensoren und Aktoren, ASICs, Mikrosysteme (MEMS/MOEMS), drahtlosen Datenübertragung, Industrie 4.0 Lösungen sowie Nanoelektronik.

Das IPMS fokussiert sich mit seinen Dienstleistungen auf die Anwendungsbereiche "Smart Industrial Solutions", "Medical and Health Applications" und "Improved Quality of Living".

Das Institut besitzt in Dresden zwei Standorte mit jeweils eigenen Reinräumen für 150/200 mm und 300 mm Wafer und modernster Ausstattung für die Auftragserfüllung.

Als eines von gegenwärtig 67 eigenständigen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., der europaweit führenden Organisation für industrienahe Forschung, arbeiten wir mit rund 300 Wissenschaftlern gemeinsam mit Industrieunternehmen, Dienstleistungsunternehmen und der öffentlichen Hand an Projekten zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft.
Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden zu genügen, ist das Fraunhofer IPMS für Forschung, Entwicklung und Fertigung photonischer Mikrosysteme, die entsprechenden Halbleiter- und Mikrosystemprozesse, integrierte Aktorik/Sensorik und Beratung von der DEKRA nach der Norm DIN EN 9001:2008 zertifiziert.

 

Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
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+49 (0)30 / 46403-100

Am Fraunhofer IZM werden Aufbau- und Verbindungstechniken für Packages, Boards, Module und Systeme entwickelt, um aktuellen und zukünftigen photonischen Herausforderungen gerecht zu werden. Unser Ansatz ist es etablierte und neue Methoden aus der Mikroelektronik – wie Wafer Level Packaging (WLP), Integration in die Leiterplatte und Technologien der Oberflächenmontage – mit Standardequipment auf die Optoelektronik anzupassen und sie mit den hierfür spezifischen Technologien sowohl zuverlässig als auch automatisierungsfähig zu kombinieren.

Das Fraunhofer IZM bietet seinen Kunden dafür zahlreiche Lösungen:
• Herstellung und Montage optischer Komponenten
• Montage- und Verbindungstechniken elektrooptischer Komponenten
• Simulation, Entwurf und Messtechnik (thermisch, mechanisch, optisch und HF)
• Photonische und plasmonische Systeme
• Qualifizierung, Fehler- und Zuverlässigkeitsanalysen
• Integration mittels Wafer Level Packaging
• Geräteplattform zur Entwicklung eigener spektraloptischer Messgeräte

 

An der Sternwarte 16
14482 Potsdam
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0331 7499655

Das Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam wurde 2008 in Potsdam gegründet und betreibt multidisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der innovativen faseroptischen Spektroskopie und Sensorik. Als Gemeinschafts-vorhaben des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Physikalischen Chemie der Universität Potsdam (UPPC) vereint innoFSPEC Kompetenzen auf dem Gebiet der bildgebenden Vielkanalspektroskopie, faser-optischer chemischer Sensorik und multidimensionaler Datenverarbeitung. Neben der physikalisch-chemischen Analytik von Gasen, nano- und mikrostrukturierten Materialien wie Emulsionen und Suspensionen, chemischen und biotechnologischen Prozessen sowie medizinischen Anwendungen stehen dabei astrophotonische Komponenten (etwa komplexe Faser-Bragg-Gitter) für astrophysikalische Anwendungen im Mittelpunkt des Interesses. An der Einrichtung sind knapp 30 Forscher tätig. Das innoFSPEC ist auch aufgrund seiner hervorragenden experimentellen Ausstattung in viele regionale, nationale und internationale Kooperationen mit akademischen und industriellen Partnern eingebunden. Mit seinem Know-how und hervorragend ausgestatteten Laboren sucht „innoFSPEC“ die Kooperation mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern.

Ein Portrait über das innoFSPEC ist zu finden unter: http://www.optik-bb.de/de/news/eine-au-ergew-hnliche-allianz

 

Kantstraße 55
14513 Teltow
Telefon:
+49 (0)3328 / 33 46-0

Das Institut für Dünnschichttechnologie und Mikrosensorik e.V. (IDM) ist ein auf dem Gebiet der Materialwissenschaften tätiges gemeinnütziges Forschungsinstitut, dabei ist die Entwicklung von Materialien für optische Technologien einer der FuE-Schwerpunkte. Das Spektrum der Arbeiten umfasst die chemische Synthese optischer und sensorischer Funktionsmaterialien, die Erarbeitung von Strukturierungs- und Verarbeitungs- sowie Repikationsstechnologien bis hin zur Entwicklung optischer und sensorischer Funktionselemente. Dabei entwickelt das IDM Polymer- und Kompositmaterialien insbesondere zur photochemischen, holographischen und Elektronenstrahl-Strukturierung. Das IDM realisiert Materialentwicklung, Prozessentwicklung sowie die Entwicklung optischer Komponenten in einer Hand. So sind Materialien für spezielle Resiste und zur voll-optischen Herstellung diffraktiv-optischer Elemente Arbeitsschwerpunkte. Kundenspezifische Synthesearbeiten im Bereich von Organika und Polymeren werden im Rahmen von FuE-Aufträgen durchgeführt.

Fabeckstr. 60-62
14195 Berlin
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+49 (0)30 / 844 923 25

LMTB  ... von der Idee zu neuen optischen Verfahren in Medizintechnik und Mikrobearbeitung

Die LMTB ist ein gemeinnütziges Institut für Forschung, Entwicklung und Weiterbildung in der Biomedizinischen Optik und Angewandten Lasertechnik. Langjährige Erfahrung und Kompetenz auf den Gebieten der analytischen und bildgebenden Diagnostik, der minimal-invasiven Therapie und Laserpräzisionsbearbeitung verschieben Grenzen und ermöglichen neue Lösungen.

Die Laser- und Medizin-Technologie GmbH, Berlin (LMTB) ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für Biomedizinische Optik und Angewandte Lasertechnik. Hauptziel ist der Technologietransfer, d.h. neue Konzepte aus diesen beiden Bereichen zu entwickeln und in die Industrie und in die medizinische Praxis zu transferieren. Viele Ideen in der LMTB entstehen durch die Nähe zum Universitätsklinikum Charité, den drei großen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin. Unter den Gesellschaftern der LMTB befinden sich mehrere führende Medizintechnologiehersteller. Ein wissenschaftsgetriebenes Team von ca. 30 Mitarbeitern ist in einer Vielzahl von zumeist öffentlich geförderten Forschungskooperationen mit akademischen und Firmenpartnern und auch in direktem Industriekontakt aktiv.

Zugleich ist die LMTB Partner für die Erarbeitung kundenspezifischer Lösungen im Rahmen kommerzieller F&E-Projekte und veranstaltet Laserkurse sowie Workshops zu medizinischen und industriellen Laseranwendungen. Medizintechnikherstellern bietet die LMTB kompetente Beratung und die Durchführung von Studien zu zulassungs- und patentrelevanten Fragestellungen. In den letzten Jahren haben innerhalb der LMTB molekulare Methoden zunehmend an Bedeutung gegenüber den klassischen Lasertherapieverfahren und diagnostischen Methoden gewonnen. Für den Blutprodukte- und Transfusionsmarkt hat die LMTB eine Reihe von Sensoren für Hämolyse und zur Erfassung diverser anderer Blutparameter entwickelt, die nun für die Integration in die Systemlösungen der entsprechenden Hersteller bereit sind. Weitere Anwender dieser Technologie sind die Blutspendezentren, denen so eine nicht-invasive Qualitätskontrolle ermöglicht wird. Zentrales Know-how der LMTB ist das Verständnis der Wechselwirkungsprozesse zwischen Licht und bestrahlter Materie. Im biomedizinischen Bereich geht es dabei insbesondere um die Lichausbreitung in stark streuenden Medien, die sogenannte Gewebeoptik. Diese ist unabdingbare Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer und lasertherapeutischer Verfahren sowie entsprechender Geräte.

Im Bereich Materialbearbeitung stehen die Präzisionsbearbeitung transparenter und spröder Materialien, sowie die Entwicklung laseroptischer Komponenten im Vordergrund. 3D-Bearbeitungsstationen und Laserkurzpulssysteme sind verfügbar zur Entwicklung innovativer Verfahren für die Glasbearbeitung und Photovoltaik. Dem Bereich der Angewandten Lasertechnik der LMTB entstammt eine neuartige Trepanieroptik, die hohe Arbeitsgeschwindigkeit mit deutlich verbesserter Qualität beim Laserbohren und Laserfräsen verbindet.

Kurze Geschichte der LMTB
Entstanden ist die heutige LMTB 1995 durch Fusion zweier Einrichtungen, die die Anwendung von Lasern wesentlich vorangetrieben haben. Dies war zum einen das 1985 gegründete Laser-Medizin-Zentrum (LMZ), das erste derartige Institut in Deutschland. Der andere Fusionspartner war das 1987 in Berlin gegründete Festkörper-Laser-Institut (FLI), das in seinem Bereich über viele Jahre wesentliche Antriebe gab. Heute konzentriert sich die LMTB auf den F&E-Transfer unter Einsatz innovativer Laser- und Leuchtdioden in der Materialbearbeitung sowie der medizinischen Diagnostik und Therapie.

Schwarzschildstr. 8
12489 Berlin
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+49 (0)30 / 6392 3530

Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften –ISAS in Dortmund und Berlin leistet innova-tive Beiträge zur Lösung analytischer Herausforderungen in den modernen Material- und Lebens-wissenschaften. Das Spektrum der wissenschaftlichen Arbeiten reicht dabei von der Grundlagen-forschung über die Entwicklung analytischer Verfahren, Techniken und Geräte bis hin zur Proto-typ-Fertigung und zur Validierung und Erprobung der Ergebnisse. Das Institut vereint Experten der verschiedensten Bereiche unter einem Dach: Physiker, Chemiker, Biologen und Ingenieure. Das ISAS ist über gemeinsame Berufungen eng mit der TU Dortmund, der RU Bochum und der TU Berlin verknüpft. Die Forschung am ISAS ist auf die Schwerpunktgebiete "Materialforschung und optische Technologien" sowie "Biomedizinische Forschung und Technologien" ausgerichtet.
Am ISAS Institutsteil Berlin werden optische Spektroskopieverfahren zur Material-, Grenzflächen- und Prozessanalytik entwickelt und für die Analyse von kleinsten Materialmengen  sowie insbe-sondere Grenzflächen  und Nanostrukturen eingesetzt. Polarisationsoptische Spektroskopieverfah-ren vom fernen IR bis hin zum VUV-Spektralbereich werden genutzt, um Informationen über ato-mare/molekulare Struktur, Zusammensetzung und elektronische Eigenschaften eines Systems zu erhalten. Neben anorganischen Nanostrukturen stehen zunehmend organische Moleküle als Bau-stein funktionaler Schichten und Grenzflächen  im Fokus, die z.B. in der Sensorik, Biotechnologie, Photovoltaik und  Optoelektronik eingesetzt werden.

Abbestraße 2-12
10587 Berlin
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+49 30 / 3481-7312

Arbeitsgebiete

  • Radiometrie vom THz- bis in den Röntgenbereich   
  • Reflektometrie, Scatterometrie und Röntgen- und IR-(Mikro)- Spektrometrie mit Synchrotronstrahlung
  • Quantitative Verfahren für die Nanoanalytik, z.B. Nanoschichtanalytik, Nanopartikelcharakterisierung
  • Entwicklung und Anwendung radiometrischer Verfahren für die Erdfernerkundung und die Astronomie
  • Medizinphysik und Messverfahren der biomedizinischen Optik

Leistungsangebot

  • Kalibrierung und Charakterisierung von Detektoren und Strahlungsquellen vom THz- bis in den Röntgenbereich
  • Charakterisierung von optischen Komponenten (z.B. Spiegel, Filter, Gitter) vom THz- bis in den Röntgenbereich
  • Charakterisierung und Kalibrierung von Instrumentierung für die Erdfernerkundung und Astronomie
  • Entwicklung und Bereitstellung von Referenzmessverfahren für die Laboratoriumsmedizin
  • Optische Mess- und Bildgebungsverfahren für die Medizin und Biomedizin

 Spezielle Ausstattung

  • Elektronenspeicherring Metrology Light Source (MLS) mit Messplätzen vom THz- bis in den Extrem-UV (EUV)-Bereich
  • PTB-Laboratorium bei BESSY II mit Messplätzen vom EUV bis in den Röntgenbereich
  • Primäre Empfängernormale (Kryoradiometer)
  • Messplätze für Radiometrie vom THz- bis in den UV-Bereich bei Nutzung von diversen Strahlungsquellen (Hohlraumstrahlern, Plasmastrahlern, Laser, Lampen)
  • Messplätze zur Bestimmung des spektralen Emissionsgrads
  • Referenzmessplätze für die Durchflusszytometrie
  • Messplätze zur quantitativen Mikroskopie
  • In vivo Mess- und Bildgebungsverfahren der Gewebeoptik
Hardenbergstr. 36
10623 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 314 25108

Das "Berlin Laboratory for innovative X-ray Technologies" (BLiX) ist ein Applikationslabor für Röntgentechnologien.

BLiX hat den Technologietransfer in diesem Feld zum Ziel. Unsere Vision geht dabei über die Vorstellung eines bilateralen, unidirektionalen Transfers von der Wissenschaft in die Industrie hinaus. Das BLiX ist vielmehr ein Ort kollaborativer Technologieentwicklung im Wissensdreieck Forschung - Ausbildung - Innovation. Das BLiX wird gemeinsam betrieben von der Technischen Universität Berlin und dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie. Angesiedelt ist das BLiX am Stiftungslehrstuhl für "Analytische Röntgenphysik" von Prof. Birgit Kanngießer.

Wir unterstützen Sie als Unternehmen bei Ihrer Forschung und Entwicklung durch

  • Gemeinsame Projekte
  • Zugang zu unseren Messplätzen und unserer Instrumentierung
  • Beratung, Begleitung und Vermittlung an unsere Partner

Wir bieten Ihnen Zugang zu modernen Methoden der Röntgenspektroskopie über

  • Demonstratoren und Prototypen für neuartige Methoden
  • Vermittlung an unsere Partner
  • Begleitung und Unterstützung bei Experimenten

Wir schulen und bilden aus mit

  • Weiterbildungskursen
  • Masterarbeiten und Promotionen
Straße des 17. Juni 136
10623 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 314 21699

Das Institut für Optik und Atomare Physik (IOAP) an der TU Berlin vereinigt leistungsfähige physikalische Messmethoden und deren Anwendungen unter einem gemeinsamen Dach. Damit ergeben sich faszinierende vorwiegend methodenorientierte Arbeiten in (nichtlinearer) Lichtoptik, Laserphysik, Spektroskopie, optische Technologien, Elektronenmikroskopie und -holographie, sowie Röntgenspektroskopie, Röntgenanalyse und Röntgenoptik. Diese Methoden werden dann auf spezielle experimentelle Untersuchungen auf den Gebieten der Atom-, Molekül-, Cluster- und Festkörperphysik angewandt und in der Lehre engagiert vertreten.