Forschungseinrichtungen - Biomedizinische Optik

An der Sternwarte 16
14482 Potsdam
Telefon:
0331 7499 6229

Das Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam wurde 2008 in Potsdam gegründet und betreibt multidisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der innovativen faseroptischen Spektroskopie und Sensorik. Als Gemeinschafts-vorhaben des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Physikalischen Chemie der Universität Potsdam (UPPC) vereint innoFSPEC Kompetenzen auf dem Gebiet der bildgebenden Vielkanalspektroskopie, faser-optischer chemischer Sensorik und multidimensionaler Datenverarbeitung. Neben der physikalisch-chemischen Analytik von Gasen, nano- und mikrostrukturierten Materialien wie Emulsionen und Suspensionen, chemischen und biotechnologischen Prozessen sowie medizinischen Anwendungen stehen dabei astrophotonische Komponenten (etwa komplexe Faser-Bragg-Gitter) für astrophysikalische Anwendungen im Mittelpunkt des Interesses. An der Einrichtung sind knapp 30 Forscher tätig. Das innoFSPEC ist auch aufgrund seiner hervorragenden experimentellen Ausstattung in viele regionale, nationale und internationale Kooperationen mit akademischen und industriellen Partnern eingebunden. Mit seinem Know-how und hervorragend ausgestatteten Laboren sucht „innoFSPEC“ die Kooperation mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern.

Ein Portrait über das innoFSPEC ist zu finden unter: http://www.optik-bb.de/de/news/eine-au-ergew-hnliche-allianz

 

Kantstraße 55
14513 Teltow
Telefon:
+49 (0)3328 / 33 46-0

Das Institut für Dünnschichttechnologie und Mikrosensorik e.V. (IDM) ist ein auf dem Gebiet der Materialwissenschaften tätiges gemeinnütziges Forschungsinstitut, dabei ist die Entwicklung von Materialien für optische Technologien einer der FuE-Schwerpunkte. Das Spektrum der Arbeiten umfasst die chemische Synthese optischer und sensorischer Funktionsmaterialien, die Erarbeitung von Strukturierungs- und Verarbeitungs- sowie Repikationsstechnologien bis hin zur Entwicklung optischer und sensorischer Funktionselemente. Dabei entwickelt das IDM Polymer- und Kompositmaterialien insbesondere zur photochemischen, holographischen und Elektronenstrahl-Strukturierung. Das IDM realisiert Materialentwicklung, Prozessentwicklung sowie die Entwicklung optischer Komponenten in einer Hand. So sind Materialien für spezielle Resiste und zur voll-optischen Herstellung diffraktiv-optischer Elemente Arbeitsschwerpunkte. Kundenspezifische Synthesearbeiten im Bereich von Organika und Polymeren werden im Rahmen von FuE-Aufträgen durchgeführt.

Das Institut für interdisziplinäre Technologien Berlin gGmbH (IITB) wurde im Jahre 2017 als gemeinnützige private Forschungseinrichtung zur Durchführung von Technologieprojekten mit interdisziplinärem Charakter gegründet. Die Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten Photonik, Elektronik und Messtechnik.Das IITB ist vor allem Partner von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Zu diesem Zweck bietet das IITB komplette Lösungen an und führt Forschungsvorhaben aus.Mit dem Fokus in der Region ist das Institut für interdisziplinäre Technologien Berlin aber auch überregional und international tätig. Arbeitsgebiete Unser Spezialgebiet sind Laser-F&E und Laseranwendungen sowie Komponentenentwicklung. Darüber hinaus verfügen wir über umfangreiche Erfahrung mit Sensoren, optischer Simulation, Elektronik, Plasmatechnik und Spektroskopie.

Leistungsangebot Forschung, Entwicklung, Projekt- und IP-Management, Studien und Beratungsleistungen, Technologie-Transfer Beispiele für unsere qualifizierten Beratungsleistungen sind

•    Produktentwicklung und Produktdesign
•    Bewertung und Vergleich von Technologien, Konzepten und Produkten
•    Erstellung oder Bewertung von Anträgen für Förderprojekte und Patentanmeldungen

Wir arbeiten sowohl in unseren eigenen Räumlichkeiten als auch in den Räumlichkeiten unserer Kunden. Durch die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten haben wir Zugang zu einer breiten Palette weiterer spezialisierter Instrumente und Geräte.