Forschungseinrichtungen - Lichttechnik

Maria-Reiche-Str. 11 B
01109 Dresden
Telefon:
0351 / 8823-0

Das Fraunhofer IPMS mit Sitz in Dresden und einer Projektgruppe in Cottbus ist Forschungs- und Servicepartner auf dem Gebiet der Sensoren und Aktoren, ASICs, Mikrosysteme (MEMS/MOEMS), drahtlosen Datenübertragung, Industrie 4.0 Lösungen sowie Nanoelektronik.

Das IPMS fokussiert sich mit seinen Dienstleistungen auf die Anwendungsbereiche "Smart Industrial Solutions", "Medical and Health Applications" und "Improved Quality of Living".

Das Institut besitzt in Dresden zwei Standorte mit jeweils eigenen Reinräumen für 150/200 mm und 300 mm Wafer und modernster Ausstattung für die Auftragserfüllung.

Als eines von gegenwärtig 67 eigenständigen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., der europaweit führenden Organisation für industrienahe Forschung, arbeiten wir mit rund 300 Wissenschaftlern gemeinsam mit Industrieunternehmen, Dienstleistungsunternehmen und der öffentlichen Hand an Projekten zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft.
Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden zu genügen, ist das Fraunhofer IPMS für Forschung, Entwicklung und Fertigung photonischer Mikrosysteme, die entsprechenden Halbleiter- und Mikrosystemprozesse, integrierte Aktorik/Sensorik und Beratung von der DEKRA nach der Norm DIN EN 9001:2008 zertifiziert.

 

Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 46403-100

Am Fraunhofer IZM werden Aufbau- und Verbindungstechniken für Packages, Boards, Module und Systeme entwickelt, um aktuellen und zukünftigen photonischen Herausforderungen gerecht zu werden. Unser Ansatz ist es etablierte und neue Methoden aus der Mikroelektronik – wie Wafer Level Packaging (WLP), Integration in die Leiterplatte und Technologien der Oberflächenmontage – mit Standardequipment auf die Optoelektronik anzupassen und sie mit den hierfür spezifischen Technologien sowohl zuverlässig als auch automatisierungsfähig zu kombinieren.

Das Fraunhofer IZM bietet seinen Kunden dafür zahlreiche Lösungen:
• Herstellung und Montage optischer Komponenten
• Montage- und Verbindungstechniken elektrooptischer Komponenten
• Simulation, Entwurf und Messtechnik (thermisch, mechanisch, optisch und HF)
• Photonische und plasmonische Systeme
• Qualifizierung, Fehler- und Zuverlässigkeitsanalysen
• Integration mittels Wafer Level Packaging
• Geräteplattform zur Entwicklung eigener spektraloptischer Messgeräte

 

Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 5019-3298

Die fünf Fachbereiche der HTW bieten ein bemerkenswert breites Fächerspektrum in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung. Es reicht von den klassischen Fachhochschul-Disziplinen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Betriebswirtschaftslehre bis zu jüngeren, innovativen Ausbildungsangeboten wie Informationstechnik/Vernetzte System, Life Science Engineering, Umwelttechnik/Regenerative Energien und Mikrosystemtechnik.

Betrachten wir die Mikrosystemtechnik etwas näher. Diese Hochtechnologie durchdringt heute nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Automobiltechnik, Multimediatechnik, Medizintechnik, Bio- und Gentechnik, Umweltschutz – überall hier findet man hochkomplexe Mikrosysteme. Das siebensemestrige Studium an der HTW Berlin, innerhalb dessen auch ein sechsmonatiges Unternehmenspraktikum absolviert wird, bietet neben einer soliden Ausbildung in den ingenieurtechnischen Kernkompetenzen ebenso den Zugang zu modernen Simulations- und CAD-Techniken, zur Informatik, Elektronik, Sensorik und Mikrotechnologie.

Rankings bescheinigen der HTW regelmäßig eine vorzügliche Ausbildungsqualität. Fremdsprachen sowie Schlüsselqualifikationen kommt eine große Bedeutung zu. Ideale Voraussetzungen finden alle, die einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren möchten. Die HTW pflegt Kontakte zu über 120 Hochschulen weltweit und hat ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen aufgebaut.

An der HTW werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben einem breiten thematischen Spektrum realisiert. Die HTW kooperiert in Berlin, Deutschland und Europa mit mittelständischen Unternehmen, Gewerkschaften, Verwaltungen, Verbänden, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Einzelpersonen.

Köpenicker Str. 325
12555 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 609 847 20

Der Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e.V. (OUT e.V.) wurde 1991 als gemeinnützige eigenständige Forschungseinrichtung mit dem Ziel der Förderung von Wissenschaft und Forschung im öffentlichen Interesse gegründet. Seine Forschungsfelder liegen vorzugsweise auf den Gebieten der Optoelektronik und umweltverträglicher Technologien. Mitglieder sind kleine und mittelständische Unternehmen, andere Forschungseinrichtungen und natürliche Personen.

Der OUT e.V. fördert und betreibt bundesweit vernetzt industrienahe und anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (FuE) für Technologien der Optoelektronik, Dünnschichttechnik, Sensorik und Signalverarbeitung bis zur Prototypentwicklung. Er verfügt über modern eingerichtete Forschungslabore mit hochwertiger Messtechnik und Simulationssoftware.

Der OUT e.V. bietet eine Plattform für ein international erfolgreich agierendes Netzwerkmanagement für KMU im Bereich der Sicherheitstechnologien.

Der OUT e.V. besitzt langjährige Erfahrungen im Projekt- und Koordinierungsmanagement für Einzel-, Kooperations- und komplexe Verbundvorhaben.

Der OUT e.V. ist ein dynamisch gewachsenes Forschungsinstitut und Beispiel für eine flexible Vernetzung zwischen der Industrie, der Forschungs- und Förderlandschaft. Er ist jederzeit offen für neue und innovative Technologiefelder zum unmittelbaren Nutzen für die Gesellschaft.

Einsteinufer 19
10587 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 314 22156

Als weltweit erster Lehrstuhl für Lichttechnik blickt das heutige Fachgebiet Lichttechnik an der TU Berlin auf eine lange Tradition zurück. Das Fachgebiet gehört innerhalb der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zum Institut für Energie- und Automatisierungstechnik. Es deckt  als Spezialgebiet der Elektrotechnik ein zukunftsträchtiges Feld mit vielfältigen interdisziplinären Verbindungen wie zum Beispiel zur Gebäudetechnik, Architektur, Umwelttechnik und Medizin ab.

Zahlreiche anwendungsbezogene Forschungsprojekte werden in enger Zusammenarbeit mit der Industrie auf international anerkanntem Niveau durchgeführt und bereichern so die wissenschaftliche Arbeit erfolgreich. Wichtige Forschungsfelder sind hierbei unter anderem Tageslicht, Gebäudeleittechnik, Lichtquellen, Photometrie, angewandte Lichttechnik und Farbmessung.

Am Institut stehen unterschiedliche Geräte wie zum Beispiel Spiegel-Goniophotometer , Bidirektional-Kennzahl-Messplatz, Tageslicht-Messstation, LED Goniophotometer und Spektroradiometer zur Messung von Strahlern, Leuchten, Lampen, Materialien etc. zur Verfügung.