Forschungseinrichtungen - Optische Analytik

Unter den Eichen 87
12205 Berlin
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030 8104-1609

Die BAM betreibt Materialforschung und Materialprüfung mit dem Ziel, die Sicherheit in Technik und Chemie weiterzuentwickeln. Die BAM-Abteilung 6 (Materialschutz und Oberflächentechnik) leistet durch Forschung und langjährige Erfahrung einen fundierten Beitrag zur Funktionssicherheit technischer Produkte und Anlagen, die komplexen mechanischen, chemischen, physikalischen, thermischen und klimatischen Beanspruchungen unterliegen. Optische Methoden und Verfahren werden in den Fachbereichen 6.4, 6.7 und 6.8 eingesetzt.

Rutherfordstraße 2
12489 Berlin
Telefon:
+49 30 67055-509

Das Institut für Optische Sensorsysteme entwickelt intelligente Sensoren und Datenverarbeitungssoftware zur Lösung von industriellen, wissenschaftlichen und hoheitlichen Fragestellungen.

Im Fokus der Aktivitäten der Einrichtung stehen abbildende optische Systeme, die auf Flugzeugen und Satelliten zum Einsatz kommen. Erkenntnisse aus derartigen Projekten können im Zuge von Technologietransferprojekten in kommerzielle Produkte überführt werden.

Das Institut für Optische Sensorsysteme definiert die Entwicklung geometrisch und/oder spektral hochauflösender Sensorsysteme im sichtbaren und infraroten Bereich der elektromagnetischen Strahlung sowie die thematische Echtzeitverarbeitung von Bilddaten zu nutzerrelevanten Informationen als strategische Ziele. Der operationelle Einsatz solcher Sensoren verlangt eine weitgehende Autonomie, die ein selbständiges Agieren des Systems einschließt. Zu diesem Zweck ist die Einrichtung an der Entwicklung von Kleinsatelliten beteiligt.

Von ausschlaggebender Bedeutung für die Arbeit der Einrichtung ist die Verfolgung systemischer Ansätze, die alle optischen, mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Aspekte bei der Entwicklung eines Sensorsystems berücksichtigen. Die Struktur der Einrichtung OS trägt dem Rechnung.

Gustav-Kirchhoff-Str. 4
12489 Berlin
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+49 (0)30 / 6932-2602

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisions-messtechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Kompakte atmosphärische Mikrowellenplasmaquellen werden u. a. für medizinische Anwendungen oder zur Oberflächenbeschichtung entwickelt.

Das FBH ist ein international anerkanntes Zentrum für III/V-Verbindungshalbleiter mit allen Kompetenzen: vom Entwurf, über die Fertigung bis hin zur Charakterisierung von Bauelementen.

Seine Forschungsergebnisse setzt das FBH in enger Zusammenarbeit mit der Industrie um und transferiert innovative Produktideen und Technologien erfolgreich durch Spin-offs. In strategischen Partnerschaften mit der Industrie sichert es in der Höchstfrequenztechnik die technologische Kompetenz Deutschlands.

Für Partner aus Forschung und Industrie entwickelt das FBH hochwertige Produkte und Services, die exakt auf individuelle Anforderungen zugeschnitten sind. Seinem inter-nationalen Kundenstamm bietet es Know-how und Komplettlösungen aus einer Hand: vom Entwurf bis zum lieferfähigen Modul.

Forschungsthemen & Kompetenzbereiche:

  • Diodenlaser
  • Galliumnitrid-Optoelektronik
  • Mikrowellenkomponenten & -systeme
  • Galliumnitrid-Elektronik
  • Material- und Prozesstechnologie
Einsteinufer 37
10587 Berlin
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+49 (0)30 / 31002-400

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut ist weltweit führend in der Entwicklung von mobilen und festen Breitband-Kommunikationsnetzen und Multimedia-Systemen. Ob photonische Komponenten und Systeme, faseroptische Sensorsysteme oder High-Speed Hardware Architekturen – im HHI wird mit internationalen Partnern aus Forschung und Industrie an Infrastrukturen für die zukünftige Gigabit Society gearbeitet. Das HHI ist kompetenter Partner für Themen wie 3D-Broadcasting, Mensch-Maschine-Interaktion durch Gestensteuerung, Bildsignalverarbeitung und -übertragung und interaktive Mediennutzung.
www.hhi.fraunhofer.de

 

Maria-Reiche-Str. 11 B
01109 Dresden
Telefon:
0351 / 8823-0

Das Fraunhofer IPMS mit Sitz in Dresden und einer Projektgruppe in Cottbus ist Forschungs- und Servicepartner auf dem Gebiet der Sensoren und Aktoren, ASICs, Mikrosysteme (MEMS/MOEMS), drahtlosen Datenübertragung, Industrie 4.0 Lösungen sowie Nanoelektronik.

Das IPMS fokussiert sich mit seinen Dienstleistungen auf die Anwendungsbereiche "Smart Industrial Solutions", "Medical and Health Applications" und "Improved Quality of Living".

Das Institut besitzt in Dresden zwei Standorte mit jeweils eigenen Reinräumen für 150/200 mm und 300 mm Wafer und modernster Ausstattung für die Auftragserfüllung.

Als eines von gegenwärtig 67 eigenständigen Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., der europaweit führenden Organisation für industrienahe Forschung, arbeiten wir mit rund 300 Wissenschaftlern gemeinsam mit Industrieunternehmen, Dienstleistungsunternehmen und der öffentlichen Hand an Projekten zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft.
Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden zu genügen, ist das Fraunhofer IPMS für Forschung, Entwicklung und Fertigung photonischer Mikrosysteme, die entsprechenden Halbleiter- und Mikrosystemprozesse, integrierte Aktorik/Sensorik und Beratung von der DEKRA nach der Norm DIN EN 9001:2008 zertifiziert.

 

Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 46403-100

Am Fraunhofer IZM werden Aufbau- und Verbindungstechniken für Packages, Boards, Module und Systeme entwickelt, um aktuellen und zukünftigen photonischen Herausforderungen gerecht zu werden. Unser Ansatz ist es etablierte und neue Methoden aus der Mikroelektronik – wie Wafer Level Packaging (WLP), Integration in die Leiterplatte und Technologien der Oberflächenmontage – mit Standardequipment auf die Optoelektronik anzupassen und sie mit den hierfür spezifischen Technologien sowohl zuverlässig als auch automatisierungsfähig zu kombinieren.

Das Fraunhofer IZM bietet seinen Kunden dafür zahlreiche Lösungen:
• Herstellung und Montage optischer Komponenten
• Montage- und Verbindungstechniken elektrooptischer Komponenten
• Simulation, Entwurf und Messtechnik (thermisch, mechanisch, optisch und HF)
• Photonische und plasmonische Systeme
• Qualifizierung, Fehler- und Zuverlässigkeitsanalysen
• Integration mittels Wafer Level Packaging
• Geräteplattform zur Entwicklung eigener spektraloptischer Messgeräte

 

Hahn-Meitner-Platz 1
14109 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 8062-12945

Branche
Außeruniversitäre Forschung, Forschung und Entwicklung, Synchrotronstrahltechnik, Wissenschaftliche Einrichtungen

Schwerpunkte
Als eines von 16 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das HZB Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung auf Gebieten der exakten Naturwissen-schaften, insbesondere auf dem Gebiet der kondensierten Materie. Arbeitsschwerpunkte sind die Strukturforschung zur Aufklärung des Aufbaus der Materie sowie die Solar-Energieforschung, die Prozesse und Materialien zur Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische oder chemische Energie untersucht. Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II (für Experimente mit Neutronen) und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung (vom Terahertz- bis in den Röntgenbereich) erzeugt. Wichtige Forschungsfelder sind Magnetismus, Supraleitung und Solarenergie.

Technologiefelder
Photonik und Optik, Photovoltaik

An der Sternwarte 16
14482 Potsdam
Telefon:
0331 7499655

Das Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam wurde 2008 in Potsdam gegründet und betreibt multidisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der innovativen faseroptischen Spektroskopie und Sensorik. Als Gemeinschafts-vorhaben des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) und der Physikalischen Chemie der Universität Potsdam (UPPC) vereint innoFSPEC Kompetenzen auf dem Gebiet der bildgebenden Vielkanalspektroskopie, faser-optischer chemischer Sensorik und multidimensionaler Datenverarbeitung. Neben der physikalisch-chemischen Analytik von Gasen, nano- und mikrostrukturierten Materialien wie Emulsionen und Suspensionen, chemischen und biotechnologischen Prozessen sowie medizinischen Anwendungen stehen dabei astrophotonische Komponenten (etwa komplexe Faser-Bragg-Gitter) für astrophysikalische Anwendungen im Mittelpunkt des Interesses. An der Einrichtung sind knapp 30 Forscher tätig. Das innoFSPEC ist auch aufgrund seiner hervorragenden experimentellen Ausstattung in viele regionale, nationale und internationale Kooperationen mit akademischen und industriellen Partnern eingebunden. Mit seinem Know-how und hervorragend ausgestatteten Laboren sucht „innoFSPEC“ die Kooperation mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern.

Ein Portrait über das innoFSPEC ist zu finden unter: http://www.optik-bb.de/de/news/eine-au-ergew-hnliche-allianz

 

Rudower Chaussee 29/31
12489 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 6392 6503

Gemeinnützige private Industrieforschungseinrichtung, Durchführung von Projekten im Bereich der Grundlagenforschung und angewandten Forschung speziell auf dem Gebiet der Photonik und der Röntgenphysik und -technik. Kernkompetenz: Prozessnahe Röntgenanalytik; Photonische Kristallfasern für Laseranwendungen. Durchführung von Workshops, Konferenzen und Ausstellungen auf diesen Gebieten auch zur Weiterbildung Seit 2001 wird alle zwei Jahre die Fachtagung PRORA "Prozessnahe Röntgenanalytik" durch das IAP organisiert einschließlich einer Industrieausstellung führender Hersteller von Geräten für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen, Teilnahme von Fachleuten hauptsächlich aus Deutschland und Europa.

Kantstraße 55
14513 Teltow
Telefon:
+49 (0)3328 / 33 46-0

Das Institut für Dünnschichttechnologie und Mikrosensorik e.V. (IDM) ist ein auf dem Gebiet der Materialwissenschaften tätiges gemeinnütziges Forschungsinstitut, dabei ist die Entwicklung von Materialien für optische Technologien einer der FuE-Schwerpunkte. Das Spektrum der Arbeiten umfasst die chemische Synthese optischer und sensorischer Funktionsmaterialien, die Erarbeitung von Strukturierungs- und Verarbeitungs- sowie Repikationsstechnologien bis hin zur Entwicklung optischer und sensorischer Funktionselemente. Dabei entwickelt das IDM Polymer- und Kompositmaterialien insbesondere zur photochemischen, holographischen und Elektronenstrahl-Strukturierung. Das IDM realisiert Materialentwicklung, Prozessentwicklung sowie die Entwicklung optischer Komponenten in einer Hand. So sind Materialien für spezielle Resiste und zur voll-optischen Herstellung diffraktiv-optischer Elemente Arbeitsschwerpunkte. Kundenspezifische Synthesearbeiten im Bereich von Organika und Polymeren werden im Rahmen von FuE-Aufträgen durchgeführt.

Fabeckstr. 60-62
14195 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 844 923 25

LMTB  ... von der Idee zu neuen optischen Verfahren in Medizintechnik und Mikrobearbeitung

Die LMTB ist ein gemeinnütziges Institut für Forschung, Entwicklung und Weiterbildung in der Biomedizinischen Optik und Angewandten Lasertechnik. Langjährige Erfahrung und Kompetenz auf den Gebieten der analytischen und bildgebenden Diagnostik, der minimal-invasiven Therapie und Laserpräzisionsbearbeitung verschieben Grenzen und ermöglichen neue Lösungen.

Die Laser- und Medizin-Technologie GmbH, Berlin (LMTB) ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für Biomedizinische Optik und Angewandte Lasertechnik. Hauptziel ist der Technologietransfer, d.h. neue Konzepte aus diesen beiden Bereichen zu entwickeln und in die Industrie und in die medizinische Praxis zu transferieren. Viele Ideen in der LMTB entstehen durch die Nähe zum Universitätsklinikum Charité, den drei großen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin. Unter den Gesellschaftern der LMTB befinden sich mehrere führende Medizintechnologiehersteller. Ein wissenschaftsgetriebenes Team von ca. 30 Mitarbeitern ist in einer Vielzahl von zumeist öffentlich geförderten Forschungskooperationen mit akademischen und Firmenpartnern und auch in direktem Industriekontakt aktiv.

Zugleich ist die LMTB Partner für die Erarbeitung kundenspezifischer Lösungen im Rahmen kommerzieller F&E-Projekte und veranstaltet Laserkurse sowie Workshops zu medizinischen und industriellen Laseranwendungen. Medizintechnikherstellern bietet die LMTB kompetente Beratung und die Durchführung von Studien zu zulassungs- und patentrelevanten Fragestellungen. In den letzten Jahren haben innerhalb der LMTB molekulare Methoden zunehmend an Bedeutung gegenüber den klassischen Lasertherapieverfahren und diagnostischen Methoden gewonnen. Für den Blutprodukte- und Transfusionsmarkt hat die LMTB eine Reihe von Sensoren für Hämolyse und zur Erfassung diverser anderer Blutparameter entwickelt, die nun für die Integration in die Systemlösungen der entsprechenden Hersteller bereit sind. Weitere Anwender dieser Technologie sind die Blutspendezentren, denen so eine nicht-invasive Qualitätskontrolle ermöglicht wird. Zentrales Know-how der LMTB ist das Verständnis der Wechselwirkungsprozesse zwischen Licht und bestrahlter Materie. Im biomedizinischen Bereich geht es dabei insbesondere um die Lichausbreitung in stark streuenden Medien, die sogenannte Gewebeoptik. Diese ist unabdingbare Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer und lasertherapeutischer Verfahren sowie entsprechender Geräte.

Im Bereich Materialbearbeitung stehen die Präzisionsbearbeitung transparenter und spröder Materialien, sowie die Entwicklung laseroptischer Komponenten im Vordergrund. 3D-Bearbeitungsstationen und Laserkurzpulssysteme sind verfügbar zur Entwicklung innovativer Verfahren für die Glasbearbeitung und Photovoltaik. Dem Bereich der Angewandten Lasertechnik der LMTB entstammt eine neuartige Trepanieroptik, die hohe Arbeitsgeschwindigkeit mit deutlich verbesserter Qualität beim Laserbohren und Laserfräsen verbindet.

Kurze Geschichte der LMTB
Entstanden ist die heutige LMTB 1995 durch Fusion zweier Einrichtungen, die die Anwendung von Lasern wesentlich vorangetrieben haben. Dies war zum einen das 1985 gegründete Laser-Medizin-Zentrum (LMZ), das erste derartige Institut in Deutschland. Der andere Fusionspartner war das 1987 in Berlin gegründete Festkörper-Laser-Institut (FLI), das in seinem Bereich über viele Jahre wesentliche Antriebe gab. Heute konzentriert sich die LMTB auf den F&E-Transfer unter Einsatz innovativer Laser- und Leuchtdioden in der Materialbearbeitung sowie der medizinischen Diagnostik und Therapie.

Schwarzschildstr. 8
12489 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 6392 3530

Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften –ISAS in Dortmund und Berlin leistet innova-tive Beiträge zur Lösung analytischer Herausforderungen in den modernen Material- und Lebens-wissenschaften. Das Spektrum der wissenschaftlichen Arbeiten reicht dabei von der Grundlagen-forschung über die Entwicklung analytischer Verfahren, Techniken und Geräte bis hin zur Proto-typ-Fertigung und zur Validierung und Erprobung der Ergebnisse. Das Institut vereint Experten der verschiedensten Bereiche unter einem Dach: Physiker, Chemiker, Biologen und Ingenieure. Das ISAS ist über gemeinsame Berufungen eng mit der TU Dortmund, der RU Bochum und der TU Berlin verknüpft. Die Forschung am ISAS ist auf die Schwerpunktgebiete "Materialforschung und optische Technologien" sowie "Biomedizinische Forschung und Technologien" ausgerichtet.
Am ISAS Institutsteil Berlin werden optische Spektroskopieverfahren zur Material-, Grenzflächen- und Prozessanalytik entwickelt und für die Analyse von kleinsten Materialmengen  sowie insbe-sondere Grenzflächen  und Nanostrukturen eingesetzt. Polarisationsoptische Spektroskopieverfah-ren vom fernen IR bis hin zum VUV-Spektralbereich werden genutzt, um Informationen über ato-mare/molekulare Struktur, Zusammensetzung und elektronische Eigenschaften eines Systems zu erhalten. Neben anorganischen Nanostrukturen stehen zunehmend organische Moleküle als Bau-stein funktionaler Schichten und Grenzflächen  im Fokus, die z.B. in der Sensorik, Biotechnologie, Photovoltaik und  Optoelektronik eingesetzt werden.

Max-Born-Strasse 2A
12489 Berlin
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+49 (0)30 / 63921402

Das Max-Born-Institut (MBI) betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.

Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden.

Abbestraße 2-12
10587 Berlin
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+49 30 / 3481-7312

Arbeitsgebiete

  • Radiometrie vom THz- bis in den Röntgenbereich   
  • Reflektometrie, Scatterometrie und Röntgen- und IR-(Mikro)- Spektrometrie mit Synchrotronstrahlung
  • Quantitative Verfahren für die Nanoanalytik, z.B. Nanoschichtanalytik, Nanopartikelcharakterisierung
  • Entwicklung und Anwendung radiometrischer Verfahren für die Erdfernerkundung und die Astronomie
  • Medizinphysik und Messverfahren der biomedizinischen Optik

Leistungsangebot

  • Kalibrierung und Charakterisierung von Detektoren und Strahlungsquellen vom THz- bis in den Röntgenbereich
  • Charakterisierung von optischen Komponenten (z.B. Spiegel, Filter, Gitter) vom THz- bis in den Röntgenbereich
  • Charakterisierung und Kalibrierung von Instrumentierung für die Erdfernerkundung und Astronomie
  • Entwicklung und Bereitstellung von Referenzmessverfahren für die Laboratoriumsmedizin
  • Optische Mess- und Bildgebungsverfahren für die Medizin und Biomedizin

 Spezielle Ausstattung

  • Elektronenspeicherring Metrology Light Source (MLS) mit Messplätzen vom THz- bis in den Extrem-UV (EUV)-Bereich
  • PTB-Laboratorium bei BESSY II mit Messplätzen vom EUV bis in den Röntgenbereich
  • Primäre Empfängernormale (Kryoradiometer)
  • Messplätze für Radiometrie vom THz- bis in den UV-Bereich bei Nutzung von diversen Strahlungsquellen (Hohlraumstrahlern, Plasmastrahlern, Laser, Lampen)
  • Messplätze zur Bestimmung des spektralen Emissionsgrads
  • Referenzmessplätze für die Durchflusszytometrie
  • Messplätze zur quantitativen Mikroskopie
  • In vivo Mess- und Bildgebungsverfahren der Gewebeoptik
Hochschulring 1
15745 Wildau
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+49 (0)3375 / 508-0

Technische Hochschule Wildau – Kompetenter Partner für Wirtschaft und Wissenschaft

Mit der 1991 gegründeten Technischen Hochschule Wildau erhielten die akademische Lehre und die wissenschaftliche Forschung und Entwicklung in der Region südöstlich von Berlin einen festen Platz und einen herausragenden Stellenwert. Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch öffentliche Verwaltung profitiert unmittelbar davon – durch die zielgerichtete Gewinnung von jungen Fach- und Führungskräften aus den Reihen der Absolventinnen und Absolventen, FuE-Kooperationen und -Projekte, Netzwerke für den Wissens- und Technologietransfer sowie speziell auf die Bedürfnisse der Unternehmen und Einrichtungen zugeschnittene Weiterbildungsprogramme.

Zertifizierte Qualität und enger Praxisbezug sind besondere Kennzeichen der 28 Ingenieur-, wirtschafts- und verwaltungswissenschaftlichen sowie juristischen Studiengänge im Direkt- und berufsbegleitenden Studium an der mit mehr als 4.200 Studierenden größten (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Die komplette Umstellung von Diplom- auf Bachelor- und Master-Abschlüsse hat den akademischen Charakter der TH Wildau erheblich gestärkt.

Arbeitsgruppe Photonik, Laser- und Plasmatechnologien

Die Arbeitsgruppe Photonik, Laser- und Plasmatechnologien unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. habil. Sigurd Schrader vertritt die Arbeitsgebiete der Photonik, der optischen Technologien sowie der Laser- und Plasmatechnologien sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung. Die AG befasst sich mit den Bereichen:

  • Materialsynthese und Untersuchungen
  • Herstellung optoelektronischer Bauteile und Komponenten
  • Charakterisierung von optoelektronischen Bauteilen und Komponenten
  • Prozesscharakterisierung und Optimierung.

Die Forschung erfolgt in enger Kooperation mit industriellen Partnern, vorwiegend mit klein- und mittelständischen Unternehmen aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, aber auch mit Forschungseinrichtungen und Universitäten in nationalen und internationalen Netzwerken.

Mit dem IHP Leibniz Institut für innovative Mikroelektronik GmbH, Frankfurt (Oder) besteht eine enge vertragliche Zusammenarbeit im Rahmen eines gemeinsamen Forschungs- und Ausbildungszentrums (Joint Lab). Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung neuartiger siliziumbasierter Bauelementekonzepte und Technologien für die Hochgeschwindigkeitselektronik und Photonik, die gemeinsame Lehre und Ausbildung auf dem Gebiet der Mikroelektronik und die Entwicklung neuartiger siliziumbasierter Bauelementekonzepte und Technologien für die Hochgeschwindigkeitselektronik und Photonik. Im Joint Lab werden unter anderem Verfahren zur Erzeugung von Graphenschichten untersucht, um höherer Grenzfrequenzen bis in den Teraherz-Bereich und damit neue Anwendungen in der Sensorik und Medizintechnik zu erschließen.

www.th-wildau.de/forschungsgruppen/ag-schrader/startseite-ag-schrader.html

Arbeitsgebiet Mikrosystemtechnik

Die Mikrosystemtechnik wird im Rahmen der Lehre und angewandten Forschung von Prof. Dr. rer. nat. Andreas H. Foitzik vertreten. Es dominieren hardware-orientierte Inhalte. Schwerpunkt ist die biologische Mikrosystemtechnik für Life-Science-Produkte und -Anwendungen. Dafür stehen ein Reinraum (für Strukturen bis zum Nanometer-Bereich) und ein Kunststofflabor (für die schnelle Umsetzung von Prototypen) zur Verfügung. Das Leistungsspektrum des Arbeitsgebietes umfasst

  • Bauteile für Biochips und Biosensoren
  • Reaktoren im Makro- und Mikrobereich (auch Mikrofluidik)
  • Bearbeitung von Oberflächenstrukturen
  • Aufbau- und Verbindungstechnik (verbinden von kleinen Bauteilen zu einem großen System)
  • Integration von Schaltungen (Signalverbindung der Mikro- mit der Makrowelt)
  • Messen und Regeln des Gesamtsystems
  • Mikrostrukturierung
  • Mikro- und Makrospritzgießen kleiner Bauteile aus Kunststoff
  • Fräsen von Mikrobauteilen aus Kunststoff oder Metall
  • Mechanische und optische Materialprüfung.

Knowhow und Infrastruktur des Arbeitsgebietes stehen auch für Anwendungen außerhalb der biologischen Mikrosystemtechnik zur Verfügung.

www.th-wildau.de/en/im-studium/fachbereiche/igw/igw-studiengaenge/bb-for...

Hardenbergstr. 36
10623 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 314 25108

Das "Berlin Laboratory for innovative X-ray Technologies" (BLiX) ist ein Applikationslabor für Röntgentechnologien.

BLiX hat den Technologietransfer in diesem Feld zum Ziel. Unsere Vision geht dabei über die Vorstellung eines bilateralen, unidirektionalen Transfers von der Wissenschaft in die Industrie hinaus. Das BLiX ist vielmehr ein Ort kollaborativer Technologieentwicklung im Wissensdreieck Forschung - Ausbildung - Innovation. Das BLiX wird gemeinsam betrieben von der Technischen Universität Berlin und dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie. Angesiedelt ist das BLiX am Stiftungslehrstuhl für "Analytische Röntgenphysik" von Prof. Birgit Kanngießer.

Wir unterstützen Sie als Unternehmen bei Ihrer Forschung und Entwicklung durch

  • Gemeinsame Projekte
  • Zugang zu unseren Messplätzen und unserer Instrumentierung
  • Beratung, Begleitung und Vermittlung an unsere Partner

Wir bieten Ihnen Zugang zu modernen Methoden der Röntgenspektroskopie über

  • Demonstratoren und Prototypen für neuartige Methoden
  • Vermittlung an unsere Partner
  • Begleitung und Unterstützung bei Experimenten

Wir schulen und bilden aus mit

  • Weiterbildungskursen
  • Masterarbeiten und Promotionen
Straße des 17. Juni 136
10623 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 / 314 21699

Das Institut für Optik und Atomare Physik (IOAP) an der TU Berlin vereinigt leistungsfähige physikalische Messmethoden und deren Anwendungen unter einem gemeinsamen Dach. Damit ergeben sich faszinierende vorwiegend methodenorientierte Arbeiten in (nichtlinearer) Lichtoptik, Laserphysik, Spektroskopie, optische Technologien, Elektronenmikroskopie und -holographie, sowie Röntgenspektroskopie, Röntgenanalyse und Röntgenoptik. Diese Methoden werden dann auf spezielle experimentelle Untersuchungen auf den Gebieten der Atom-, Molekül-, Cluster- und Festkörperphysik angewandt und in der Lehre engagiert vertreten.