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Technologiesteckbriefe aus der Universität Potsdam

An der Universität Potsdam entstehen Ideen und Lösungen, die große Potentiale für die Wirtschaft bieten.

 

Diese Ergebnisse zu identifizieren und in die wirtschaftliche Anwendung zu bringen, ist die Aufgabe von Potsdam Transfer. 

In den Technologiesteckbriefen der Universität Potsdam werden anwendungsnahe Forschung und Forschungsergebnisse vorgestellt und Partner für deren Einsatz oder die gemeinsame Weiterentwicklung gesucht.

Technologiesteckbrief - SensreD

Mit ihrer Expertise in Photochemie, Laser-spektroskopie, optischer Sensorik und Photophysik ist das Team der Physikalischen Chemie der Universität Potsdam in Grundlagen- und Anwendungsforschung tätig. SensreD, eine Sensorik mit funktionalisierten Lichtwellenleitern für die respiratorische Diagnostik, ist ein Beispiel für ein interdisziplinäres Projekt mit einem hohen Anwendungspotential in der medizinischen Diagnostik. Der gemeinsam mit der Professur für Sportmedizin und Sportorthopädie entwickelte optische Sensor für eine kontinuierliche Atemgasanalyse soll zum einen den Probandenkomfort einer spirometrischen Messung verbessern. Zum anderen bergen Aufbau und Sensitivität des Prototypen Potential für ein breites Anwendungsspektrum, das es in zukünftigen Forschungsprojekten zu erschließen gilt.

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Technologiesteckbrief - Hybride Nanostrukturen

Die Forschung der Arbeitsgruppe für Hybride Nanostrukturen kombiniert unter der Leitung von Prof. Ilko Bald verschiedene Methoden aus der DNA-Nanotechnologie, der optischen Spektroskopie und der Rastersonden- mikroskopie, um physikalisch-chemische Prozesse auf der Einzelmolekülebene zu untersuchen. Ein Ziel ist die Entwicklung neuartiger Analysemethoden, die ihre Anwendung in unterschiedlichen Bereichen finden. Dazu zählt zum Beispiel die punktgenaue Diagnostik durch mit Nanomaterialien modifizierte optische Fasern. 

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Technologiesteckbrief - Chemische Strategien für funktionelle Nanostrukturen

Die Arbeitsgruppe von Dr. Claudia Pacholski beschäftigt sich mit der Herstellung von Nanomaterialien und untersucht sowohl deren chemische als auch optische Eigenschaften. Im Fokus der Arbeiten stehen die Präparation und Selbstorganisation von anorganischen Materialien in Kombination mit Polymeren. Es sollen neue Materialien mit außergewöhnlichen Eigenschaften hergestellt werden, die später Anwendung als z.B. Sensoren finden.

Dabei bedient das Team verschiedene Methoden und Anwendungsgebiete. Beispielsweise lassen sich durch Energieeinwirkung neue Nanomaterialien bzw. Nanostrukturen erzeugen, die ungewöhnliche strukturelle, elektrische, optische oder magnetische Eigenschaften und Funktionalitäten aufweisen. Diese stellen die Basis für die Entwicklung neuer Materialien und Sensoren dar.

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Kontakt

Dr. Ferenc Liebig
Technologietransfer & Technologiescouting

Campus Golm 
Potsdam Transfer - Transferservice
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, Haus 29
14476 Potsdam 

Tel: 0331 977-203144
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