Das Kooperationsprojekt PHOENIX +

 

Das Photonics and Optoelectronics Network PHOENIX+ ist ein Verbund Berliner Akteure des Cluster Optik & Photonik bestehend aus dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, dem Fraunhofer IPK, der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und dem OpTecBB e.V.. Das Engagement findet in enger Kooperation mit Partnerorganisationen aus Wissenschaft und Industrie in den Partnerregionen statt.

Als Internationalisierungsnetzwerk des Clusters Optik & Photonik hat sich das Projektteam zur Aufgabe gemacht, die Initiierung von wirtschaftsbezogenen und grenzüberschreitenden Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Berliner Akteuren und den Partnerregionen in Polen, Japan, Brasilien und den USA im Bereich der Optischen Technologien zu fördern.

Die zentrale Leistung von PHOENIX+ besteht darin, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Berlin-Brandenburg sowie den jeweiligen Partnerregionen miteinander zu vernetzen und bei der Antragsstellung auf Fördergelder zu unterstützen. Zudem informieren sie laufend über neue Ausschreibung, wie beispielsweise vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF), die für das internationale Netzwerk interessant sein könnten.

Kooperationen mit Polen, Japan, Brasilien und den USA

Als besonders erfolgsversprechend haben sich seit der Etablierung des Netzwerks im Jahr 2013 die Kooperationen mit dem Nachbarland Polen herausgestellt. Denn nach den ersten beiden Calls, konnten die von PHOENIX initiierten Kooperationsprojekte zwischen Polen und der Hauptstadtregion auch bei der dritten Förderausschreibung des BMBF mit dem Schwerpunkt „Photonik für die Digitalisierung“ überzeugen.

Im Juni 2018 hat der Senat für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB), gemeinsam mit de Foundation for Support of Research and Innovation, Santa Catarina – Brasilien (FAPESC) den ersten Call für FuE Kooperationen veröffentlicht. Die Förderung der Berliner Verbundpartner erfolgte im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT). Das FAPESC stellte ein eigenes Förderinstrument für den brasilianischen Teil des Konsortiums bereit.